Ich möchte euch heute auf eine kleine Reise in meine Vergangenheit mitnehmen, denn der 20. September ist für mich ein ganz besonderer Tag.
Im Mai 2002 bin ich nach Rissen gezogen, und am 5. Dezember 2002 hatte ich einen Anruf erhalten, der mein Leben komplett umkrempeln sollte.
Austin trat endgültig in mein Leben, nachdem ich vorher jeden Tag vorher mit ihm Gassi gegangen war.
Im Franziskustierheim kam man zu dem Ergebnis, dass es Austin bei mir gut gehen würde, und so konnte ich den vier Jahre alten Rüden, den niemand haben wollte, damals, am 5. Dezember 2002, abholen.
Wenn man von Liebe auf den ersten Blick reden kann, dann in diesem Fall, und das ging fast 14 Jahre so.
Austin war für mich kein Hund; keine sogenannte Promenadenmischung aus Spanien.
Austin war mein Freund, Gefährte und Begleiter – in allen Lebenslagen.
Heute vor drei Jahren, am 20. September 2016, lag es an mir dieses wunderbare Wesen zu begleiten
Der letzte Weg ist der Schwerste, das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben.
Doch die Verantwortung für diesen Weg lag nun einmal bei mir.
Hilft mir mein Glaube?
Ja, denn ich weiß, dass Austin nach wie vor bei mir ist.

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