Guten Morgen, ihr Lieben.
Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Wochenbeginn gestern.
Bei mir war es fast wie nach einem Drehbuch – Pflegehaushalt, Altar und Meditation.
Wie es angedacht war, so wurde es auch umgesetzt.
Und angesichts dieser Woche war gerade die Meditation wichtig, denn gestern war, von Sonntag abgesehen, mein einziger freier Tag.
Und ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Woche wieder eine mentale Herausforderung wird.
Diese Herausforderung macht es für mich auch schwer zu Fasten.
Jedes Jahr faste ich zu Ostara, doch dieses Jahr ist es so anstrengend wie noch nie zuvor, und das liegt, wie soll es auch anders sein, an der globalen Situation.
Ich weiß nicht, wie lange es noch dauern wird, aber da zur Zeit kein Ende in Sicht ist habe ich schon einen Plan B.
Denn, und das spüre ich jeden Tag nur allzu deutlich – je länger die geltenden Beschränkungen dauern desto schlimmer wird die mentale Stimmung.
Ihr Lieben, bleibt bei euch und lasst euch nicht anstecken.
Nicht von dem Virus und nicht von Stimmungen.
Bleibt einfach ihr selbst.

Ja, es ist zehrend. Und man muss sich kleine Inseln im Alltag schaffen, die Kraft geben, es durchzuhalten. Dinge tun, die man schon lange vor sich her schiebt, die man “mal tun will, wenn Zeit ist“. Bewusst die stille spüren. Und Kontakt halten. Sowohl zu den liebsten Menschen, virtuell, als auch zu uns und unserer Natur. Einen Baum umarmen bringt keinen Virus. Sondern Kraft für uns. Und den Baum.
Alles Liebe. 💚
Inga
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