Sich selbst wahrnehmen

Spüren, eins sein mit Körper und Seele – was gibt es Schöneres.

Sicherlich, eine Menge, aber wer einmal eine solche Empfindung erleben durfte, der läuft Gefahr süchtig danach zu werden.
Und zwar süchtig im positivsten aller Sinne, denn wer sich selbst spürt, der geht nicht nur anders mit sich um.
Wer sich selbst spürt, der geht auch völlig anders mit seiner Umwelt um, und gerade in Zeiten wie diesen ist eine solche Vorgehensweise vermutlich sinnvoller denn je.

Sich selbst und seine Umwelt bewusster wahrzunehmen bedeutet, dass man gewisse Situationen ganz anders annimmt und überlegter reagiert.

Und doch haben gerade die Vertreter des männlichen Geschlechts offensichtlich so ihre Schwierigkeiten damit, denn ein solches Verhalten entspricht wohl dem männlichen Klischee.

Nun, das mag sein, aber es interessiert mich ehrlich gesagt nicht, denn solange es mir dabei gut geht ist es für mich völlig in Ordnung.

Bestimmt ist eine solche Haltung nicht üblich, und gerade als Mann, der ich nun mal bin, wird man bei bestimmten Aussagen immer schief angeschaut, übrigens auch von Frauen, aber warum sollte es nicht so sein?

Müssen Männer stark sein und dürfen keine Gefühle haben?

Doch, dürfen Männer.
Es ist egal was die Gesellschaft dazu sagt, denn die Hauptsache ist das man sich wohl fühlt dabei.

Und nur darauf kommt es letztendlich im Leben an.

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