Urkraft des Mondes – Eine Rezension

Und wieder einmal eine Buchbesprechung; und wieder über ein neues Werk von Jennie Appel.
Zufall ist das nicht, denn die Bücher dieser Autorin, egal ob Solo- oder Gemeinschaftswerke, sind allesamt etwas Besonderes.

Bücher aus spirituellem Bereich habe ich zahlreiche, doch die Werke von Jennie Appel haben einen Tiefgang wie ich ihn so nur selten wahrnehme.

Urkaft des Mondes, so der Titel, ist ein Buch, dass in erster Linie die weiblichen Aspekte des Themas beleuchtet, doch sollten sich Männer dieses Buch ebenfalls vornehmen, denn in jedem von uns sind bekanntlich zwei Seiten vorhanden.

Außerdem schreibt es Jennie selbst in ihrem Buch – „Nimm die Anregungen auf, aber lass dir nichts überstülpen und spüre selbst“.

Urkraft des Mondes besteht aus zwei Teilen.

Der erste Teil beinhaltet die Mondphasen und Gezeiten der Seele, und hier wird schon deutlich, dass dieses Buch nicht nur eine Lektüre für Mondabende ist.

Es geht vornehmlich um die Aspekte der verschiedenen Mondphasen, doch schon hier wird der Leser aufgefordert aktiv mitzumachen, denn im ersten Teil des Buches finden sich Ritualvorschläge für die entsprechenden Mondphasen.
Besonders interessant fand ich beim Lesen den letzten Abschnitt über die Rituale allgemein.

Jennie Appel hat es hier auf nur wenigen Seiten genau auf den Punkt gebracht; und das schreibe ich, obwohl ich von festgelegten Ritualen nun so absolut gar nichts halte.

Darum geht es in diesem Beitrag von Jennie aber auch nicht, im Gegenteil.
Jennie läßt stellt den Freiraum immer in den Vordergrund – und das macht es für Menschen wie mich wieder sehr sympatisch.

Sympatisch sind auch die Alltagszaubertipps, die sich in dem Buch befinden und eine Einladung an das eigene Leben sind.

Der zweite Teil beinhaltet nun die zwölf Monate eines Jahres.

Hier hat Jennie Appel für jeden Monat sowohl den Voll- als auch den Neumond in den Vordergrund gestellt.
Völlig zu Recht, denn beides sind wichtige und magische Ereignisse in einem Monat.

Und genau so ist dieser zweite Teil des Buches – magisch.
Garniert wird auch dieser Teil mit den Alltagszauber-Tipps.

Ich mußte schmunzeln, als ich in dem Abschnitt für den November ein Rezept zu einem Ahnenbrot entdeckte, denn eine solche Tradition (mit einem sehr ähnlichem Rezept) gibt es bei mir schon lange.

Ein Fazit gewünscht?
Urkraft des Mondes ist ein Buch, das voller schamanistischer Spiritualität steckt und das für jeden, egal ob in der Materie bewandert oder nicht, eine Leseempfehlung ist.

Urkraft des Mondes ist kein Nachfolgewerk von Urkraft des Nordens – es ist eine perfekte Ergänzung.

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