Die Rauhnächte waren schon immer eine ganz besondere Zeit für mich, doch dieses Mal…
Nun, es waren Rauhnächte wie ich sie so noch nie erlebt hatte.
Denke ich an früher, dann hat sich diese Zeit eh sehr verändert und ich habe im Laufe der Jahre meine ganz eigenen Rituale entwickelt.
Stand früher der sexuelle Aspekt zu Beginn und zum Ende absolut im Vordergrund, so habe ich dieses komplett verbannt.
So gesehen waren die Rauhnächte dieses Jahr ein Neubeginn in vielerlei Hinsicht.
Was jetzt nicht bedeutet, dass es unerotisch war, denn nach wie vor gibt es trotz aller Änderungen, die ich vorgenommen habe, die Rauhnachtsmeditation im Vordergrund.
Und gerade die persönliche Art der Meditation hat nach wie vor zum Teil sehr erotische Phasen.
Das gehört für mich einfach dazu, und das wird sich auch nicht ändern.
Was aber wird sich 2023 ändern?
Nun, so manches.
Die Runen, die ich für mich gezogen habe, und die Meditationen waren in diesem Punkt eindeutig, doch in welche Richtung wurde mir nicht gezeigt.
Veränderungen grundsätzlich sind nicht negativ, aber es kommt darauf an, daß man sie auch zulässt.
Man sollte offen dafür sein, denn alles andere wäre kompletter Stillstand.
Was sind meine Pläne für 2023?
Da stehen die Vollendungen von zwei Projekten an erster Stelle; ein neues Kartendeck und ein Rauhnächtejournal.
Außerdem möchte ich eine Tradition der Zeitlosen wiederbeleben und plane hierfür ab Ostara etwas für mich völlig Neues.
Tja, und dann wäre da noch mein Buch.
Zum Ende des Jahres möchte ich zumindest die Rohfassung fertig haben.
Pläne und Ziele habe ich also einige, doch die Realität wird zeigen was davon umzusetzen ist.

Hinterlasse einen Kommentar