Weihnachten 2023, wie war es nun aber für mich?
Es war entspannend, denn tatsächlich hatte ich, da der 24. Dezember auf einen Sonntag fiel, drei Tage frei – und das tat mir richtig gut.
Ich war viel spazieren, habe lecker gegessen, viel gelesen und die Tage so einfach nur genossen.

Allerdings gab es im Vorfelde so manche Kommentare, denn allein mein Essen sorgte bei Kollegen für Stirnrunzeln.
Rosenkohlauflauf – ich liebe es, denn es geht schnell und in meinem Fall habe ich was für zwei Tage.
Für den zweiten Feiertag hatte ich mir, wieder einmal, einen Tisch um Stammrestaurant in Wedel reserviert.
Ja, ich habe die Tage wirklich genossen, und auch wenn das Wetter mir in solchen Fällen egal ist, so tat mir der Sonnenschein am ersten Feiertag richtig gut.
Mein Weg führte mich nach Blankenese, wo ich unterwegs auf einen Glühwein eine Pause eingelegt hatte.






Auch waren die Leute wesentlich entspannter als es in den Jahren zuvor immer der Fall war.
Ja, Weihnachten 2023 war so grundsätzlich anders als in den Jahren zuvor, und doch hatte es in diesem Jahr einen merkwürdigen Beigeschmack, denn das Hochwasser, und damit die Macht der Natur, war allgegenwärtig.

Nun hatte es Hamburg nicht so schlimm erwischt wie es andersort der Fall ist, doch die Häufigkeit regt zum Nachdenken an.
Weihnachten 2023, das war eine Zeit, die ich genossen habe, auch wenn ich in diesem Jahr mit zahlreichen Traditionen gebrochen hatte, doch das war einfach der Situation geschuldet.
Es war aber auch eine Zeit, in der ich nach vorne geschaut habe, denn 2024 wird anders werden als 2023.
Das ist jedes Mal so, ich weiß, doch für mich persönlich wird das kommende Jahr zahlreiche Herausforderungen bereithalten.
Herausforderungen, die mir so manches abverlangen werden.
Ein Grund mehr einfach den Augenblick zu genießen.

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