Imbolc 2025

Imbolc, der zweite Teil der YuleDekade, hat begonnen, und damit auch etwas Neues für mich, denn normalerweise begehe ich diesen Wechsel nicht großartig.

Ja, Imbolc halt – ich kann auch nichts dafür.

So war es bisher, aber schon seit geraumer Zeit spüre ich einen Wandel in meinem Glauben, und deswegen ist auch, für mich, auch nicht weiter verwunderlich, wenn ich hier etwas für mich geändert habe.

Tatsächlich habe ich ein Ritual daheim abgehalten, und schon hier fangen die Besonderheiten an, denn hatte ich ursprünglich ein eher kleines Ritual geplant, so dauerte es fast die gesamte Nacht.

Den Tag über hatte ich in Lübeck verbracht und die Zeit dort genossen.

Ein wenig Abstand vom Alltag, das kann jeder gebrauchen, und bei dem ganzen Stress um mich herum tat mir diese Auszeit richtig gut.

Für den Abend dann stand das bereits erwähnte Ritual an, und hier wird so mancher wohl den Kopf schütteln, denn ein ImbolcRitual, welches bereits vor Imbolc beginnt – macht das überhaupt Sinn?

Lasst es mich so formulieren – auf jeden Fall.

Es ist ja mein erstes ausführliches Ritual zu dieser Zeit gewesen, und wenn ich sage meins dann meine ich es auch genauso.

Und es war ein Ritual, das es wirklich in sich hatte, denn wie schon so oft bei Ritualen, so hatte ich auch diesmal das intensive Gefühl, das ich nicht alleine war.

Es war ein Gefühl der Sicherheit und es hat dafür gesorgt, dass aus diesem ursprünglich kleinem Ritual, bei dem ich lediglich den Übergang begrüßen wollte, ein sehr langes und intensives Ritual wurde.


Imbolc steht ja, für mich, für eine Zwischenzeit; das Licht ist noch nicht ganz wiedergekehrt, doch die Dunkelheit zieht sich merklich immer weiter zurück, doch seit diesem Ritual sehe ich diese Zeit völlig anders.

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